Hotspot Hamburg - Das neue Wohnquartier „OxPark”

  • Immobilien Hotspot Hamburg

    Sie erhalten einen Überblick über einen der Top 7 Immobilien-Standorte in Deutschland – Hamburg. Dort stellen wir Ihnen ein Bauprojekt vor, welches die German Property Group realisiert hat. Außerdem erfahren Sie, warum gerade die Randbezirke um Hamburg momentan so großen Zulauf erfahren.


    Immobilien Hotspot Hamburg

    Mit einer Bevölkerung von rund 1,8 Millionen ist Hamburg nach Berlin die zweitgrößte Stadt in Deutschland. Die Metropolregion Hamburg hat mehr als 5 Millionen Einwohner. Im Ballungsraum gibt es rund 2,2 Millionen Einwohner.


    Hamburg ist insbesondere durch den drittgrößten See- und Containerhafen einer der wichtigsten Wirtschaftsräume in Deutschland. Die Verkehrsinfrastruktur, mit dem internationalen Flughafen Hamburg, insgesamt vier ICE-Stationen und den Bundesautobahnen A 1, A 7, A 23 und A 24 ist optimal ausgebaut.


    Seit Jahren steigen in Hamburg die Miet- und Kaufpreise. Die Statistiken von empirica zeigen eine Preiserhöhung für neu errichtete Eigentumswohnungen von 97 Prozent seit 2008 und 123 Prozent für Eigentumswohnungen aller Baujahre. Die vorgelegten Daten von empirica zeigen auch, dass die Mietpreise je nach Baujahr um 35 bzw. 31 Prozent gestiegen sind. Derzeit gibt es keine Anzeichen für eine Verlangsamung dieses Trends. Gründe hierfür sind der Trend zu Single-Haushalten und ein ständiger Zuwachs von Menschen, die in die Stadt ziehen. Aufgrund des stetigen Anstiegs der Einzelhaushalte und der aktuellen Prognosen besteht auch langfristig eine hohe Wohnungsnachfrage. Die Nachfrage muss daher in den nächsten Jahren durch eine hohe Anzahl von Neubauten ausgeglichen werden.


    Der aktuelle Wohnungsbestand in Hamburg von ca. 946.200 Wohnungen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Im vergangenen Jahr wurden in Hamburg ca. 7.920 Wohnungen fertig gestellt. Geschätzt liegt der Bedarf jährlich allerdings bei ca. 10.000 Wohnungen. Die steigende Nachfrage nach Wohnraum und eine starke Position im internationalen Handel machen Hamburg zu einem der sichersten Investitionsstandorte Deutschlands. Die German Property Group hat das große Potential in Hamburg erkannt und dort ein Wohnprojekt aus Bestandsimmobilien begonnen.

    Wohnquartier „OxPark“

    Das neue Wohnquartier „OxPark” im Stadtteil Langenhorn liegt nur 15 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und bietet zentrales Leben mit hohem Naherholungswert. Von der ca. 700 Meter entfernt gelegenen U-Bahn-Station erreicht man den Hauptbahnhof Hamburg in nur 30 Minuten und den Flughafen Hamburg Fuhlsbüttel in nur 20 Minuten. Auf dem ehemaligen Klinikgelände in Hamburg-Ochsenzoll plant die German Property Group ein neues Wohnviertel mit vielen neuen Wohneinheiten. Die bestehenden Häuser sind urban und gleichzeitig im Grünen gelegen. Die Anlage profitiert von der natürlich geprägten Umgebung und der direkten Lage zum Naturschutzgebiet Raakmoor.


    Die Einkaufszentren am Langenhorner Markt und das Krohnstieg-Center sind in wenigen Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

    Neuer Glanz für prächtige Häuser im neuen Wohnquartier „OxPark“

    Authentizität und Originaltreue verleihen historischen Gebäuden jenen Glanz neu, in dem die Häuser zu ihrer Entstehungszeit erstrahlten.


    Die Häuser 126 und 127 wurden 1904 gebaut und erhalten durch die Rekonstruktion der German Property Group ihr originalgetreues Äußeres zurück. Zwischen ausgehender Gründerzeit und beginnender Bauhaus-Ästhetik wurden beide Gebäude im prächtigen Stil großer Bürger- und Kaufmannshäuser errichtet. Hohe und imposante Dachkonstruktionen waren typisch für diese Häuser.


    Das Haus mit der Nummer 40 wurde 1920 gebaut und stammt aus einer späteren Epoche. Es überzeugt durch seine Großzügigkeit, kompakte Geradlinigkeit sowie durch die stilprägende Klinkerfassade. Priorität bei der Planung und beim Bau ist stets der Erhalt von historischen Details, deren Aufarbeitung und Erhaltung das Leben in einem historischen Gebäude so spannend und einzigartig machen. Solche Details können Türklinken und Treppengeländer, Lampen und Wandbemalungen, Stuckarbeiten, Ornamente oder Bodenmosaiks sein. Oftmals fallen Entscheidungen hierüber erst während der Sanierung und werden unmittelbar mit der Denkmalbehörde besprochen. Auf diese Weise bewahrt die German Property Group den Charme jedes einzelnen Gebäudes und gibt denkmalgeschützten Immobilien eine neue Zukunft. Nach dem OxPark im Norden Hamburgs, widmen wir uns noch einmal anderen Regionen des Hamburger Umlandes.


    Das dort derzeitig hohe Niveau des Immobilienmarktes verlagert sich zusehends immer mehr in die Randgebiete.


    Im kommenden Jahr sollen die Immobilienpreise im Süden der Hansestadt stärker steigen als im Innenstadtgebiet. Die Preise sollen aber anders als in der Innenstadt weiterhin erschwinglich bleiben.


    Einer Prognose der Preisanstiege von Bestandsimmobilien zufolge steigen die Immobilienpreise in Hamburgs Stadtteil Wilhelmsburg im Jahr 2019 stark an – stärker als im zentralen Stadtgebiet. Für Wohnungen und Häuser sollen die Preise um 16 Prozent bzw. fast 14 Prozent höher liegen, schreibt das Hamburger Abendblatt nach einer Schätzung des Maklerunternehmen Grossmann & Berger. Wie Wilhelmsburg würden auch Orte in Elbnähe ein „starkes Entwicklungspotenzial“ aufweisen, so die Experten. Verglichen mit den durchschnittlichen Preisen der Stadt blieben diese Immobilien aber nach wie vor erschwinglich. So soll der Durchschnittspreis in Wilhelmsburg für Wohnungen künftig bei 2.400 Euro pro Quadratmeter liegen und der für Häuser bei 2.500 Euro pro Quadratmeter. Der allgemeine Preistrend der Stadt liegt dagegen bei 3.900 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen und 4.600 Euro pro Quadratmeter für Häuser. Das knappe Angebot in der Innenstadt gepaart mit dem hohen Preisniveau führt daher zu verstärkten Investition in Orten wie Bergedorf, Buchholz, Buxtehude, Geesthacht, Norderstedt, Quickborn, Rahlstedt und Pinneberg.


    Dies sind die neuen „Rising Stars“ von Hamburg und Umland. Faktoren bei der Auswahl waren hierbei nicht nur die Preisentwicklung und das Preisniveau, sondern auch die schienengebundene Verkehrsanbindung, Nachfrageentwicklung, Lagequalität, sowie Entwicklungsperspektiven.