Beiträge von GPG-Gerd

    Die hohen Kosten für Mietobjekte sind für viele aus dem Mittelstand kaum noch zu bezahlen. Immer mehr Menschen ziehen daher "aufs Land" in die sogenannten "Speckgürtel" der Großstädte, oder nehmen auch Fahrten zur Arbeit von bis zu 100 Kilometer auf sich. Die Stadt Neustrelitz, die knapp eine Stunde mit dem Auto von Berlin entfernt ist, wirbt um neue Bürger der Stadt. Kindergartenplätze stehen ebenfalls zur Verfügung. Ein Beispiel der Mietangebote der Stadt, direkt in der Nähe vom See: Sanierter Altbau, drei Zimmer, Küche, Bad inklusive Terrasse und Stellplatz für das Auto für unter 700 Euro warm.



    Mieten in den Großstädten sind vom normal verdienenden Durchschnittverdiener kaum noch zu bezahlen. Nach München gibt es nun auch bereits in Berlin Zulagen für Mitarbeiter und Beschäftigte der Stadt, damit diese ihren gemieteten Wohnraum noch bezahlen können. Nach Daten des Verbands Berlin-Brandenburger Wohnungsunternehmen stiegen die Mieten im Jahr 2018 im 20 bis 30 Kilometer breiten Speckgürtel stärker als in der Hauptstadt selbst.


    Wohnkosten in Stuttgart

    Stuttgart sind die Mieten inzwischen so stark angestiegen, das die Stadt den ersten Platz in Deutschland einnimmt. Eine Datenanalyse zeigte, das sich zwischen 2010 und 2019 die Quadratmeterpreise für Wohneigentum in Stuttgart verdoppelt haben.


    Wohnkosten in Hessen

    In Hessen dagegen sind die Kosten rund ums Wohnen in den vergangenen Jahren verhältnismäßig langsam gestiegen. Das Statistische Landesamt ermittelte: Zwischen 2015 und 2018 haben sich Ausgaben, die für Miete, Nebenkosten, Heizen und Reparaturen anfallen, um durchschnittlich 2,6 Prozent erhöht. Mieten in Hessen haben ebenfalls stärker zugelegt, seit 2015 hat sich die Nettokaltmiete um ca. 4 Prozent erhöht.


    Wohnkosten in Schleswig-Holstein

    Die Mietpreisbremse in Schleswig-Holstein ist im November ausgelaufen. Der Mieterbund befürchtet einen Anstieg der Wohnkosten. Der amtierende Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) hält nicht viel von der Mietpreisbremse. „Grundsätzlich sind aus meiner Sicht ordnungsrechtliche Instrumente, wie die Mietpreisbremse, wenig geeignet um den Wohnungsmarkt zu entlasten“, sagt er.


    Wohnkosten für Familien im Metropolenvergleich

    Bei einem Vergleich der Ballungsräume in Deutschland zeigen sich laut "ZDF-Deutschland-Studie" erhebliche Unterschiede beim Thema Wohnkosten für Familien. Ergebnis einer Sonderauswertung für zwölf Ballungsräume in Deutschland. Am günstigsten wohnen Familien in Mitteldeutschland, gefolgt vom Ruhrgebiet. Zu den untersuchten Metropolregionen gehören: Hamburg, Nordwest, Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, Berlin/Brandenburg, Mitteldeutschland, Metropole Ruhr, Rheinland, Frankfurt/Rhein-Main, Rhein-Neckar, Stuttgart, Nürnberg und München. Hier finden sie die Ergebnisse für die 401 Kreise und kreisfreien Städte.

    Das Bündnis 90/Die Grünen, die laut aktueller Bundestags-Wahltrendumfrage vom 15.12.2019 bei 21,3 Prozent liegen, haben auf ihrem Parteitag einem weiteren Symbol des bürgerlichen Lebens der deutschen den Kampf angesagt: dem Einfamilienhaus. Nach der bereits beschlossenen Verkehrswende soll nun die Bauwende kommen.


    Der Verein Bauwende aus Verden schreibt dazu auf seiner Webseite:

    Zitat

    Bauwerke sind für ca. 40 % der Treibhausgasemissionen und des Energieverbrauchs sowie jeweils 50 % der Rohstoffentnahmen aus der Natur sowie der Abfallmassen verantwortlich und tragen so in hohem Maße zur Klimaerwärmung und zum Ressourcenverbrauch bei. Die heutige Art zu Bauen ist nicht nachhaltig und von daher muss sich hier etwas ändern.


    Die ÖkoPlus AG setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, dass ökologische Baustoffe, klimafreundliches Bauen und Sanieren in der Bevölkerung verbreitet wird. Deshalb gehört Ökoplus zu den Unterstützern der aktuellen Erklärung des Bauwende Bündnisses aus Verden.



    Bauwende - Verkehrswende - wie gehts weiter?


    Nach der „Verkehrswende“, die Parteisprecher Robert Habeck zufolge beinhaltet, dass „wir […] der Industrie vorschreiben, welche Motoren zu welchem Zeitpunkt nicht mehr produziert werden“, fand am Samstag den 16.11. auch ein Antrag zur „Bauwende“ auf dem Parteitag des Bündnis 90/Die Grünen in Bielefeld eine Mehrheit. Das Bündnis 90/Die Grünen hat bereits ein Beispiel geschaffen: Im Bezirk Hamburg-Nord vereinbarten SPD und Grüne, dass bei der Schaffung von Wohnraum nur noch „Lückenbebauung und Aufstockung“ vorgesehen werden sollen.


    Für einen Kilometer Autobahn, für den im Schnitt 200 Tonnen Kies und Sand benötigt werden, könnte man 150 Einfamilienhäuser bauen. „Das können wir uns nicht mehr leisten“, heißt es dazu in einer Erklärung von Bündnis 90/Die Grünen, „Einfamilienhäuser verbrauchen besonders viele Ressourcen, da im Vergleich zum Mehrfamilienhaus der Außenhautanteil sehr groß ist, zudem verschleißen sie extrem viel Bauland und Infrastruktur.“ Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese trieben den Flächenverbrauch weiter an. Um dem einen Riegel vorzuschieben, sollen „Privilegien für Flächenverbrauch, wie das erleichterte Baurecht im Außenbereich“ fallen und Baustoffe durch ihre CO2-Bepreisung verteuert werden.


    Die Bundesregierung fordert aktuell: Wir müssen gleiche Lebensverhältnisse für Stadt und Land schaffen. Bessere Wohnungsbauentwicklung in strukturschwachen Regionen. “Es gibt zur Strukturpolitik für den ländlichen Raum keine Alternative.” sagte Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat.


    In den Bauordnungen der Länder soll, so schreibt die „Welt“, unter dem Banner von „Ressourcenschutz und -effizienz“ ein Schutzstatus für unversiegelten Boden „mit Festlegung eines bis 2035 auf Netto-Null sinkenden Flächenverbrauchs“ durchgesetzt werden. Zudem wird ein „Programm für flächensparendes Wohnen“ gefordert. Um die „wertvolle Ressource Boden effizient zu nutzen“, sollen laut Koalitionsvertrag in neuen Bebauungsplänen jedoch keine Einfamilienhäuser mehr ausgewiesen werden, berichtet die „Morgenpost“. An geeigneten Orten könnten auch „prägende Landmarken mit deutlich mehr Stockwerken“ entstehen.

    Ist der Mietpreisdeckel verfassungswidrig?

    Ein Gutachten vom früheren Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, kommt zum Schluss, dass der vom Land Berlin geplante Mietendeckel gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstößt. Bereits früher war ein Gutachten bereits zu dem Schluss gekommen, dass die Bundesländer überhaupt nicht über die Zuständigkeit verfügen, einen Mietendeckel zu verabschieden. Der ehemalige Verfassungsgerichtspräsident legt in einem zweiten Teil (im Auftrag des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) nach: Der Mietendeckel sei auch materiell verfassungswidrig.



    Verstoß gegen den Gleichheitssatz


    Der Mietendeckel sei unvereinbar mit dem Gleichheitssatz in Artikel 3 des Grundgesetzes und greife unverhältnismäßig in das im Grundgesetz Artikel 14 geregelte Eigentumsrecht ein. Auch werde nicht differenziert, ob die Mieteinnahmen die essentielle Lebensgrundlage der Vermieter bilden.


    „Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sind die von Art. 14 Abs. 1 GG gezogenen Grenzen jedenfalls dann überschritten, wenn die Miethöhenregulierung auf Dauer zu Verlusten für den Vermieter oder zu einer Substanzgefährdung der Mietsache führte“, heißt es in dem Gutachten.


    Absenkungsregelung für Mietpreise verfassungswidrig?


    „Dieser Eingriff des Gesetzgebers in seiner Schwere sei einer (Teil-)Enteignung nahezu äquivalent. Wegen der besonderen Schwere solcher (Teil-)Entziehungen von durch Art. 14 GG geschützten Rechtspositionen müssen an das Gewicht der Eingriffsgründe besonders hohe Anforderungen gestellt werden. Dem werden die geplanten gesetzlichen Regelungen nicht gerecht“. schreibt der früheren Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier in seinem 37-seitigen Gutachten.


    Der GdW-Präsident Axel Gedaschko nimmt das zum Anlass und fordert, dass „der Berliner Senat das politische Vorhaben Mietendeckel beerdigt“.


    Ulrich Ropertz, Geschäftsführer des Deutschen Mieterbunds sieht das im Gespräch mit der Funke-Mediengruppe anders: „Es wäre grober Unfug, den Mietendeckel zurückzuziehen, nur weil ehemalige Richter solche Gesetze als nicht verfassungskonform einstufen.“ Solange es keine anderslautende Rechtsprechung gebe, sei der Mietendeckel legitim.

    Wann ist die Mietschmerzgrenze erreicht? Seit Jahren kennen die Mieten nur eine Richtung, nach oben und immer höher. „Ich sehe noch keine Trendwende“, sagte Präsident Lukas Siebenkotten der Deutschen Presse-Agentur. Prognosen sagen für das nächste Jahr einen Anstieg von 2,5 bis 3,5 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmieten voraus. Besonders kräftig stiegen die Mieten demnach in den sieben größten Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf, um über 5 Prozent. „Der Mietwohnungsmarkt schreitet mit Siebenmeilenstiefeln dem Ende des Zyklus entgegen“, verkündete vor einigen Wochen der Immobilienspezialist Empirica mit Blick auf Städte wie München und Hamburg. Forderungen nach Mietdeckel oder Mietbegrenzungen werden laut. Die Politik ist gefragt, die Politiker müssen handeln, fordert der Mieterbund-Präsident Lukas Siebenkotten.



    Der Berliner Senat hat einen Mietdeckel beschlossen


    Der sogenannte Mietendeckel soll für alle “nicht preisgebundenen Mehrfamilienhäuser” gelten – Sozialwohnungen und Neubauwohnungen sind ausgenommen. Als Dauer werden fünf Jahre ab 2020 vorgeschlagen. Währenddessen streiten Experten, ob ein Land überhaupt die Gesetzgebungskompetenz für eine solche Regelung hat – denn das ist die entscheidende Frage. Mieterbund-Präsident Lukas Siebenkotten fordert daher für alle: „Hilfreich wäre es, wenn der Bund gesetzlich den Anstieg der Mieten über fünf Jahre auf die Inflationsrate begrenzen würde.“


    2018 wurden rund 287.000 Wohnungen gebaut. Das Ziel der große Koalition: jährlich 375.000 neuen Wohnungen zu schaffen wurde verfehlt.


    Der Zustrom besonders in den alten und neuen Immobilien-Hoptspots, wie Leipzig, Berlin, Frankfurt, Hannover und Dresden ist nach wie vor ungebrochen. In strukturschwachen Regionen stehen zeitgleich immer mehr Wohnungen leer. Die Regierung will gleiche Lebensverhältnisse für Stadt und Land schaffen. Bessere Wohnungsbauentwicklung in strukturschwachen Regionen. Die German Property Group forciert daher gezielt Bauprojekte in ländlicheren Regionen von Deutschland.


    Neue Mieter in Deutschland müssen im Schnitt 3,7 Prozent mehr Nettokaltmiete pro Quadratmeter zahlen, als im Vorjahreszeitraum. „Die Dynamik bei den Mieten hat nur minimal nachgelassen“, sagte Gewos-Geschäftsführerin Carolin Wandzik. Von einer Trendwende könne bislang keine Rede sein. Ausgewertet hatte Gewos Inserate auf dem Portal Immobilienscout24 zu Standardwohnungen mit 3 Zimmern in mittlerer Lage und Ausstattung. Das Baualter lag bei 30 Jahren.

    Das einsturzgefährdete Gebäude in der Bamberger Sandstraße hat einst das Sound-n-arts beherbergt. Jetzt scheint die Rettung greifbar. Nach Radio Bamberg Informationen haben sich die Stadt Bamberg und der Investor Dolphin Capital sprich die German Property Group´ geeinigt. Bei harten Verhandlungen sei laut Stadt der Kaufpreis von 1,3 Millionen Euro auf 550 000 Euro gedrückt worden. Der von beiden Seiten beglaubigte Kaufvertrag berechtigt die Stadt bis zum 31. Mai 2020 das Haus zu kaufen. OB Andreas Starke geht davon aus, dass das Denkmal nun gerettet werden könne. Jetzt muss der Stadtrat bei seiner Sitzung am 11. Dezember die Sache genehmigen.

    Wie Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) am Mittwoch bestätigt, hat es nun eine Einigung zwischen der Stadt Bamberg und dem Investor Dolphin Capital (German Property Group) gegeben.

    Bitte beachten Sie:

    Das Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin (MietenWoG Bln) liegt derzeit nur im Entwurf vor. Das Abgeordnetenhaus von Berlin muss dieses Gesetz zunächst beschließen. Bis zu diesem Zeitpunkt kann der Gesetzentwurf im weiteren Verfahren jederzeit geändert werden. Insofern sind die nachfolgenden Erläuterungen lediglich als Information über den derzeitigen Entwurfsstand zu verstehen.


    Fast 2.000 Interessenten für eine Zweiraumwohung in Berlin, der Massenansturm auf Wohnungen in Berlin ist riesengroß. In Berlin herscht akute Wohnungsnot. Weil Rot-Rot-Grün das Wohnungsproblem und den starken Anstieg der Mieten nicht in den Griff bekommt, versucht sich der Senat nun mit einem deutschlandweit umstrittenen Gesetz. Die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen vor Baujahr 2014 sollen für fünf Jahre auf dem Stand von Mitte 2019 eingefroren werden.


    Obergrenzen für Neuvermietungen?


    Das Berliner Abgeordnetenhaus soll Anfang 2010 das Gesetz durchbringen. Das Gesetz soll dann im März 2020 in Kraft treten, rückwirkend auf Januar 2019.


    Was heißt Miete im Sinne des Mietendeckels?


    Bei einer Miete im Sinne des Mietendeckels ist immer die Nettokaltmiete gemeint, inklusive aller Zuschläge, z.B. für Mobiliar oder Ausstattung.

    Mietenstopp heißt, dass keine höhere als die am 18. Juni 2019 (Beschluss der Eckpunkte im Berliner Senat) geltende Nettokaltmiete gezahlt werden muss. Auch für Staffel- und Indexmieten gilt, dass die Miete, die am 18.6.2019 gezahlt wurde, eingefroren wird.


    Dass der Wohnungsmarkt in Berlin heiß umkämpft ist, ist kein Geheimnis. Der „RBB“ berichtet aktuell über einen Massenansturm auf eine ausgeschriebene Wohnung nahe dem Schöneberger Rathaus: 54 Quadratmeter, zwei Zimmer, dritter Stock, Altbau aus den 50er Jahren. Das Ganze war

    für 550 Euro warm zu vermieten.

    Weitere Infos: Wohnungsmarkt-Bericht 2018

    Neue KfW Förderkredite mit Negativzinsen

    Charles Smethurst von der German Property Group informiert über die neuen KfW Förderkredite mit Negativzinsen. Für Sanierung will die KfW Förderkredite mit einem negativen effektiven Jahreszins von z. B. -0,75 % vergeben. Hintergrund ist, dass die vom Bund und den Ländern getragene KfW sich schon seit Jahren teilweise zu Negativzinsen an den Kapitalmärkten refinanzieren kann. Für den Negativzins, der nur über die Hausbanken vergeben werden kann, dürfen diese noch eine Bearbeitungsgebühr obendrauf schlagen, im Falle von Hauskrediten bis zu 0,75 Prozent.




    KfW Förderkredite ab 2020


    Der Chef der staatlichen Förderbank, Günther Bräunig rechnet damit, dass das Negativzinsumfeld anhält. Bisher sei es in den Software-Systemen der KfW und der Banken schlicht nicht möglich, Zinsen mit einem Minuszeichen einzutragen. Diese Voraussetzungen werden jetzt geschaffen. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreibt, will die KfW ab 2020 Förderkredite mit negativen Zinssätzen vergeben. Der Negativzins würde demnach für alle staatlichen Förderprogramme, und damit für Privatleute genauso wie für Kommunen und Mittelständler, gelten. Bis dahin will die KfW das damit überbrücken, dass sie Kredite an Hausbanken zu null Prozent vergibt und die Privatkunden noch einen Zuschuss kriegen. Zunächst will die KfW solche vergünstigten Förderkredite, etwa für Klimaschutzprojekte zur Verfügung stellen.


    Beispiel für einen Kredit


    Ein Beispiel zeigt wies es aussehen könnte: Sie wollen einen Kredit über 100.000 Euro aufnehmen, um mit einer Sanierung den KfW-Effizienzhaus-Standard 85 zu erreichen. Dann profitieren Sie von einem Sollzins von 0,75 % p. a. und dank eines Tilgungszuschusses von 17.500 Euro beträgt der effektive Jahreszins nur -0,75 %. Voraussetzung dafür sind eine Laufzeit von 30 Jahren, 1 tilgungsfreies Anlaufjahr und 10 Jahre Zinsbindung. Die Minuszinsen sorgen dafür, dass der Traum eines jeden Kreditnehmers: ein Darlehen aufnehmen und am Ende dafür sogar noch Geld bekommen wahr werden könnte. Somit könnten sich Privatpersonen Ihren Traum von der eigenen Immobilie so günstig wie noch nie erfüllen.



    Was sind Negativzinsen?


    Wer Geld auf seinem Konto spart, erhält dafür von seiner Bank normalerweise Zinsen – der Negativzins kehrt diese Logik um und sorgt dafür, dass der Anleger einen Zins an seine Bank zahlen muss. Bei einem Kredit bedeutet das, dass der Kreditnehmer für die geliehene Geldsumme nicht wie normalerweise Geld bezahlen muss, sondern sogar von der Bank Zinszahlungen erhält, also am Ende weniger als die aufgenommene Kreditsumme zurückzahlen muss. Der Negativzins wird von der Europäischen Zentralbank festgesetzt, um Banken die Kreditvergabe an Privatpersonen und Unternehmen zu erleichtern und damit die Wirtschaft anzukurbeln.

    German Property Group äußert sich

    "Die aktuelle Situation in der Oberen Sandstraße in Bamberg finden wir sehr schade", so das Statement der German Property Group GmbH aus Langenhagen bei Hannover. "Ziel der German Property Group war und ist nach wie vor, das Gebäude langfristig nutzbar zu machen", heißt es weiter. Im Zuge der Werkplanung durch ein Bamberger Architekturbüro wurden Statikgutachten erstellt. Aus diesen geht hervor, dass ein Großteil des Gebäudes aufgrund der stark angegriffenen Bausubstanz abgerissen werden müsse, da im Vorfeld tragende Elemente im Gebäude entfernt wurden. Den Berichten, die German Property Group habe selbst Wände und Deckenelemente entfernt, widerspricht das Unternehmen. "Das ist durch einen der Vorbesitzer geschehen. Wie es zu den gegenteiligen Annahmen kommt, können wir uns nicht erklären", äußert sich eine Sprecherin des Unternehmens.



    Lösung - Planung für die Neugestaltung


    Um dem Verfall des Gebäudes entgegenzuwirken, hat das Unternehmen im Oktober 2018 und Januar 2019 Termine mit Vertretern der Stadt Bamberg wahrgenommen und dabei die ausgearbeitete Werkplanung vorgestellt. Ziel war, gemeinsam über Lösungen zu sprechen, die sowohl die denkmalschutzrechtlichen als auch wirtschaftlichen Interessen berücksichtigt. Die German Property Group gab bei dem Treffen an, aufgrund der Gutachten zweier Fachleute einen Großteil des Gebäudes abreißen zu müssen. Lediglich Teile der unteren Geschosse sowie der Fassade könnten erhalten bleiben. Der Rest müsse neu gebaut werden. Die Planung für die Neugestaltung des Gebäudes sieht Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und attraktive Wohnungen im Neubaustandard in den oberen Geschossen vor. Mit dem Teilabriss würde das akut einsturzgefährdete Gebäude zudem keine Gefahr mehr für Passanten darstellen.


    Die historische Bebauung


    Die Sandstraße beginnt als Obere Sandstraße am Katzenberg, einem steilen Plätzchen direkt unterhalb des Domplatzes in direkter Verlängerung der Dominikanerstraße, die an der Unteren Brücke beginnt. Etwa 120 Meter nach dem Katzenberg biegt die Obere Sandstraße scharf nach rechts (Osten) um und öffnet sich sogleich wieder nach links (Norden) in den Elisabethenplatz vor der Justizvollzugsanstalt mit der Elisabethenkirche. Danach führt sie als Untere Sandstraße weiter zur Auffahrt der Markusbrücke über die Regnitz und zieht sich noch etwa einen halben Kilometer unterhalb des Michelsberges entlang, bis sie in Höhe der Einmündung von Leinritt und Maienbrunnen in die Schweinfurter Straße übergeht. Die historische Bebauung der Sandstraßen ist durchgehend unter Denkmalschutz und gehört zum Weltkulturerbe und Stadtdenkmal Bamberg. Im Bereich von Katzenberg bis Markusbrücke ist das Straßenbild geprägt von alten Häusern und Palais verschiedener Baustile und Epochen mit kleinen Läden sowie zahlreichen fränkischen Gastwirtschaften und Kneipen.

    Antrag auf Teilabriss?


    Während des Termins im Januar 2019 bat die Stadt Bamberg die German Property Group inständig, keinen Antrag auf Teilabriss einzureichen und äußerte selbst Kaufinteresse. Da leider keine Einigung über die Kaufpreishöhe erzielt werden konnte, wurde seitens der German Property Group der Antrag auf Teilabriss eingereicht, um der Verkehrssicherungspflicht auch weiterhin Genüge zu tun. "Wir gehen davon aus, dass die Stadt größere Teile des Gebäudes erhalten möchte. Eine wirtschaftliche Entwicklung ist dann aus unserer Sicht nicht mehr umsetzbar. Die Menschen in Bamberg müssen sich die Wohnungen am Ende auch leisten können. Wenn unser Antrag auf Teilabriss nicht genehmigt wird, sind wir selbstverständlich zum Verkauf an die Stadt bereit. Das haben wir auch signalisiert", kommentiert das Unternehmen. Im nächsten Schritt müssten sich die Parteien auf einen Kaufpreis einigen und diesen gegebenenfalls von einem unabhängigen Gutachter, mit dem beide Parteien einverstanden sind, bestätigen lassen. Das ist noch nicht geschehen. "Wir sind zu einer Einigung bereit", schließt das Unternehmen seine Stellungnahme.


    Die German Property Group hat das denkmalgeschützte Objekt in der Oberen Sandstraße in Bamberg Ende 2013 erworben. Den zuständigen Architekten hat das Unternehmen vom Vorbesitzer übernommen und regelmäßig Begehungen durchgeführt, um die Entwicklung des Gebäudes voranzubringen. Wegen des baufälligen Zustands wird das Gebäude aktuell vom Technischen Hilfswerk abgesichert. Der Betrieb in der Oberen Sandstraße ist dadurch eingeschränkt.




    [email protected]

    German Property Group GmbH

    Der Bedarf an Wohnungen


    German Property Group: Urbaner Wohnraum ist gefragt - und knapp. Auch wenn über den Aus- und Umbau von Denkmalimmobilien viel neuer Wohnraum geschaffen werden kann, beweisen die Innenstädte in den Großstädten auch, dass der Bedarf an Wohnungen nicht ausschließlich mit renovierten Altbauten zu decken ist. Gleichzeitig fehlen in Stadtzentren Grundstücke, welche Möglichkeiten für ausgedehnte Neubauprojekte eröffnen und viel Wohnraumpotenzial bieten.




    Quartierentwicklung - Symbiose aus Historie und Moderne


    Einen Vorschlag, mithilfe der Verbindung von Alt- und Neubauelementen Wohnraum zu maximieren, bringt Charles Smethurst German Property Group GmbH aus Langenhagen bei Hannover, vor. Mit der Quartierentwicklung verwirklicht das Immobilienunternehmen eine architektonisch interessante Symbiose aus Historie und Moderne, bei der die Attraktivität des Standortes gesichert und alle Ansprüche an modernes Wohnen erfüllt werden. "Wir begrüßen, dass inzwischen viele Kommunen die Not am Mann erkannt haben und das Ausweisen neuer Baugrundstücke vielerorts zum Wahlkampfthema geworden ist. Erfahrungsgemäß dauert es aber, bis politische Entscheidungen umgesetzt werden können. Neue Wohnungen werden jetzt gebraucht. Intelligente Verdichtung über Quartiere kann die Wohnungsmärkte entlasten", gibt das Unternehmen bekannt.




    Quartierentwicklung - Sanierung und Modernisierung


    Per Definition gilt ein Quartier als bestehender bebauter Raum ohne feste Größe auf urbanem Gebiet, der in einem räumlich funktionalen Zusammenhang steht. Deutlicher macht die angloamerikanische Entsprechung "communities" die Bedeutung des im Deutschen schwer fassbaren Begriffs des Quartiers; gemeint ist jeweils ein zusammengehörendes Ganzes. Bei der German Property Group umfasst die Quartierentwicklung die Sanierung und Modernisierung eines leerstehenden denkmalgeschützten Gebäudes nach energetischen Maßstäben und eine Optimierung des verfügbaren Wohnraums durch Neubauergänzungen. "Die besondere Herausforderung liegt darin, das ursprüngliche Flair der Immobilie zu bewahren und die Neubauten harmonisch ins Gesamtbild zu integrieren. Ziel ist ein spannendes und ästhetisch ansprechendes Ensemble", erklärt das Unternehmen.


    Konzept der Quartierentwicklung


    Mit dem Konzept der Quartierentwicklung trägt der Projektentwickler nicht nur zur Wertsteigerung bei und erhöht die optischen Reize bestimmter Stadtgebiete. Die German Property Group erfüllt auch ein nachhaltiges Konzept, in dem Ökonomie, Ökologie und gesellschaftliche Interessen im Gleichgewicht stehen. Weil sich die Bauprojekte des Immobilienunternehmens vor allem in den Innenstädten von Berlin und Leipzig befinden, wird wertvolle Wohnfläche geschaffen, welche die Bedürfnisse unserer modernen Gesellschaft nach Ästhetik und Komfort in Wohnräumen optimal bedient.



    German Property Group

    [email protected]

    Charles Smethurst von der German Property Group will neuen Bauantrag stellen

    Das Haus Haus Fühlingen - in Köln auch unter dem Namen: Villa Oppenheim - bekannt, soll umgebaut werden, der Investor - die German Property Group überarbeitet zur Zeit die Pläne für die Sanierung des Objektes. Der Zustand des denkmalgeschützten Hauses an der Neusser Landstraße ist seit Jahren unverändert. Im Jahr 2012 erwarb Dolphin Capital die Immobilie - heute German Property Group (GPG). Der im Jahr 2017 eingereichte Bauantrag, wurde durch die Stadt Köln im Juli 2918 abgelehnt.

    Der Umbau des Hauses Fühlingen

    Bis heute gebe es keinen neuen Bauantrag, erklärt ein Sprecher Verwaltung auf Anfrage. Der ehemalige Gutshof stehe weiter unter Denkmalschutz. Der Eigentümer Chales Smethurst sei nach wie vor durch das Denkmalschutzgesetz rechtlich verpflichtet, Haus Fühlingen zu erhalten, und er „wurde hierauf auch hingewiesen“, betont die Verwaltung in einer schriftlichen Stellungnahme.


    Der im Jahr 2018 eingereichte Bauantrag sah eine umfassende Sanierung und die Erweiterung der denkmalgeschützten Gutshof-Villa mit 34 Luxuswohnungen und einer Tiefgarage vor. Monika Schröder von der German Property Group: Daran soll sich auch nichts ändern. Der alte Bauantrag wurde aufgrund von Planungsfehlern des Architekten abgelehnt. Derzeit würden die Entwürfe überarbeitet, um die Anforderungen des Kölner Bauamts für das denkmalgeschützte Haus Fühlingen zu erfüllen. Im Anschluss will das Unternehmen German Property Group einen neuen Bauantrag stellen. Wir sind dran.





    Das auch als "Haus Fühlingen" oder "Oppenheimpalais" bekannte frühere Guts- und Herrenhaus "Villa Oppenheim" in Köln-Fühlingen (2011). Copyright-Hinweis: Horsch, Willy / CC BY 3.0 - Fotograf/Urheber: Willy Horsch


    Haus Fühlingen - ein kompliziertes Objekt

    Der Investor Jens Liewald erwarb die einstige Villa Oppenheim (Haus Fühlingen) im Jahr 2004 von der Stadt, an der Sanierung hatte sich der Investor die Zähne ausgebissen. Nicht mehr vorhandene Trakte sollten wieder aufgebaut und Wohnungen dort eingerichtet werden. Zum Baubeginn kam es jedoch nie, da es bereits im Vorfeld Probleme gegeben haben soll.


    Die Attraktion für Geisterjäger - das Haus Fühlingen

    Ungebetene „Gäste“, bereiten immer wieder Sorgen, sie steigen in das alte Gemäuer ein, der Gutshof ist eine Attraktion für Geisterjäger und Abenteuer-Touristen, die sogenannte „hidden“ oder „rotten places“ besichtigten. Es ist der Lost Place, das Haus Fühlingen wird immer wieder mit Gruselgeschichten in Verbindung gebracht: Um das Haus rankt sich ein Gerücht über eine tragische Liebe: Während des Krieges verliebte sich ein polnischer Zwangsarbeiter in die Tochter des Großgrundbesitzers. Dieser reagierte darauf erzürnt .. Rätselhafte Erscheinungen, ein gruseliger Ort mit jeder Menge schauriger Geschichten. Aber eigentlich ist er gar nicht so gruselig. Eine Bericht eines Einstigers: Ich glaube dass das Haus Fühlingen zu den wohl bekanntesten Lost Places gehört.




    Villa Oppenheim: Ansicht der Rückseite des im Verfall befindlichen früheren Herrenhauses Villa Oppenheim ("Haus Fühlingen", "Oppenheimpalais") in Köln-Fühlingen (2018). Copyright-Hinweis: Knöchel, Franz-Josef / Landschaftsverband Rheinland - Fotograf/Urheber: Franz-Josef Knöchel


    Haus Fühlingen auch als Villa Oppenheim bekannt

    Lage und Ausdehnung von Gutshof und Rennbahn

    Zitat

    Auf einem großen Teil der Fläche des heutigen Naherholungsgebiets „Fühlinger See“ im Kölner Stadtteil Fühlingen zeigen die historischen Karten der zwischen 1891 und 1912 erarbeiteten Preußischen Neuaufnahme ein Herrenhaus mit großflächigen Anlagen und Gärten sowie eine „Rennbahn“ auf der gegenüberliegenden Seite der vormaligen „Grande Route de Neuss à Cologne“, der späteren Neusser Landstraße bzw. Bundesstraße B 9.


    Aufgrund des maroden Zustands ist dies mit einem gewissen Sicherheitsrisiko verbunden. Zäune, die der Inhaber aufstellen ließ, liegen regelmäßig zertreten auf dem Boden. „Wir haben aber jemanden vor Ort, der das Anwesen kontrolliert und die Zäune wieder aufstellt“, sagt Schröder.

    Leipzig - Das „bessere“ Berlin

    Leipzig genießt einen hervorragenden Ruf. Die Stadt wird vielerorts auch als „Das bessere Berlin“ betitelt. Allerdings wird genau das für die Stadt allmählich zum Luxusproblem: Der große Wohnungsleerstand der vergangenen Jahre ist abgeschmolzen. Die Stadt spricht erstmals seit Jahren wieder von einem angespannten Wohnungsmarkt. Leipzig muss also handeln. Keine andere deutsche Großstadt ist in den vergangenen Jahren so schnell gewachsen wie Leipzig. Und ein baldiges Ende des Leipziger Booms ist nicht in Sicht. Zwischen 2010 und 2016 wuchs die Bevölkerungszahl um fast 14 Prozent. Der Leerstand der Leipziger Wohnungen ist von über zehn Prozent im Jahr 2008 auf unter drei Prozent gefallen.



    Die außerordentlich starke Bevölkerungsentwicklung in Leipzig übertrifft bisherige Prognosen. Bis 2030 wächst die Bevölkerung um voraussichtlich weitere 34.500 Einwohner und summiert sich auf ca. 617.700 – dies entspricht einem Wachstum von 5,9 Prozent. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der Haushalte, sodass die Nachfrage nach Wohnraum langfristig hoch bleiben wird. Mit dem starken Wachstum der Stadt erhöhen sich auch die Preise auf dem Immobilienmarkt. Seit 2008 sind diese für neu errichtete Eigentumswohnungen um 66 Prozent gestiegen, Kaufpreise für Wohnungen aus allen Jahren erhöhten sich sogar um 70 Prozent. Abhängig von der Lage in Leipzig bewegen sich die Preise bei Neubauten zwischen 3.310 und 5.980 Euro pro m² und bei bestehenden Gebäuden zwischen 1.225 und 4.500 Euro pro m². Im gleichen Zeitraum stiegen die Mietpreise bei bestehenden Gebäuden um 44 % und bei Neubauten sogar um 74 %. Damit liegen die Mieten bei Neubauten zwischen 9,10 und 15 Euro pro m², während sich die Mietpreise von Bestandimmobilien zwischen 5,30 und 11,70 Euro pro m² bewegen.



    Dieser Preistrend wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Auslöser ist hierbei nicht nur der Bevölkerungszuwachs, sondern auch der steigende Bedarf nach Singlewohnungen, deren Durchschnittsgröße aktuell bei 39,9 m² liegt. Auch die rund 38.000 Studenten bilden ein moderates Gewicht auf Leipzigs Wohnungsmarkt. Der Wohnungsbestand in Leipzig hat sich in den vergangenen Jahren stark erhöht und umfasst momentan rund 329.488 Wohnungen. 2018 wurden dabei rund 1.144 Wohnungen fertiggestellt, während die Leerstandsquote weiter absank: Diese liegt momentan bei 4,7 %. Die jährliche Nachfrage steigt bis 2030 auf rund 2.400 Wohnungen: Ein Neubauziel, dass im aktuellen Zeitraum nur zu 48 % erfüllt wurde.


    Leipzig gehört zu den wohlhabendsten Städten in Ostdeutschland. Die starke demografische Entwicklung bei niedrigen Preisen und einer momentan höheren Leerstandsquote ermöglichen Investoren attraktive Angebote. Da das Bevölkerungswachstum stärker ausfällt als bislang angenommen, wird der Wohnraum in Leipzig auch in Zukunft einer starken Nachfrage gegenüberstehen. Darüber hinaus werden die prestigereiche Universität und die starke lokale Wirtschaft die Attraktivität Leipzigs weiter steigern.

    (Quelle: Cash)

    Das Projekt der German Property Group im neuen attraktiven Hotspot Leipzig Stötteritz

    die Häuser in der Papiermühlenstr. 11 bis 13

    Beide unter Denkmalschutz stehenden Gebäude wurden um 1900 erbaut und von der German Property Group kernsaniert. Auf rund 1.315 m² entstanden insgesamt 20 Wohneinheiten mit je 44 bis 80 m². Hierbei musste die German Property Group sehr behutsam vorgen. Es wurde besonderer Wert auf eine hochwertige Ausführung sowohl in Bezug auf die Fähigkeit der Unternehmen im Umgang mit einem Denkmal als auch auf die Hochwertigkeit der Baustoffe gelegt. Die Denkmalschutzauflagen der Stadt Leipzig wurden gemäß Baugenehmigung eingehalten.

    Papiermühlenstr. - Liebevoll von der German Property Group GmbH restauriert

    Über das Projekt informierte die German Property Group In einer Sondersendung Leipzig der GPG News



    * die herrschaftlichen Treppenhäuser und Außenfassaden in der Papiermühlstraße 11 und 13 in Leipzig Stötteritz © GPG News

    Die Papiermühlstraße in Stötteritz: Denkmalgeschützte Immobilie für neue Eigentümer

    In der Immobilie der Stötteritzer Papiermühlstraße 11 wurden Zehn Wohnungen im denkmalgeschützten Haus nach umfassender Rekonstruktion und Sanierung an die neuen Wohnungseigentümer übergeben. In enger Absprache mit der zuständigen Denkmalbehörde restaurierte der Projektentwickler Charles Smethurst von der German Property Group zahlreiche historische Details in dem verklinkerten Haus, das um 1900 gebaut wurde.


    Leipzig Stötteritz- attraktives Wohnen in der 785 Meter langen Papiermühlenstraße

    Die Papiermühlstraße in Leipzig, ist Teil der K 6501 und liegt im Postleitzahlengebiet 04299 und hat eine Länge von rund 785 Metern. In der direkten Umgebung von der Papiermühlstraße befindet sich die Haltestelle zum öffentlichen Nahverkehr Leipzig-Stötteritz. Dafür wurde eine mehr als 27 Meter lange und rund 90 Tonnen schwere Brücke über die Papiermühlenstraße gebaut. Die Papiermühlstraße hat eine Nahverkehrsanbindung zur Regionalbahn und zur S-Bahn, Reisenden steht ein Aufzug und eine Treppe zur Verfügung. Die Bahnsteige sind mit Wetterschutzhäusern, modernen Informationstafeln, Lautsprechern und Beleuchtungsanlagen ausgestattet.

    Die Papiermühlenstraße - ein Kleinod in Leipzig Stötteritz

    Zur inzwischen erreichten Lebensqualität schreibt der 1992 gegründete Bürgerverein Stötteritz e.V. unter Vorsitz von Clemens Meinhardt aus der Sommerfelder Straße 20 in Leipzig Stötteritz aktuell:

    Die Infrastrucktur in der Papiermühlenstraße im ruhigen grünen Stadtteil Leipzig Stötteritz

    Die Papiermühlenstraße bietet eine umfassende Infrastrucktur: Beste Restaurants von Asiatisch bis Griechisch, Lebensmittel-Discount, Kindergarten und Grundschule in der Nähe, Arztpraxen und Apotheke, kurze Wege zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Zum Erholen und Entspannen zeichnet sich die Lage und Nähe zu zahlreichen Grünflächen und Parks aus. So lädt zum Beispiel das Stötteritzer Wäldchen in der Freizeit zum Spazierengehen ein.

    Top Immobilien-Location: Leipzig

    Sie erhalten einen Überblick über eine der Top Locations im deutschen Immobilienmarkt – Leipzig!

    Mit 583.221 Einwohnern ist Leipzig nicht nur die größte Stadt Sachsens, sondern auch die zehntgrößte Stadt Deutschlands. Zusammen mit der 32 Kilometer entfernten Stadt Halle an der Saale bilden sie den Ballungsraum Leipzig-Halle, wo rund 1,1 Millionen Menschen leben. Einer der für Leipzig wohl bedeutendsten historischen Punkte im Hinblick auf die heutige Funktion als Messestadt war die Verleihung des Stadt- und Marktrecht um 1165. Ab diesem Zeitpunkt bildete sich das rege Handelstreiben der Kaufleute auf den Märkten der Stadt. Zunächst gab es zwei Jahrmärkte, bevor die regelmäßigen Wochenmärkte veranstaltet wurden. Bereits damals entwickelte sich Leipzig als wichtiges Handelszentrum, was in den folgenden Jahren zur weltweit ersten kleinen Messeveranstaltung im Jahr 1190 führte.



    Die Geschichte der Stadt Leipzig ist somit eng mit der Geschichte der Messen verbunden. Schon immer trafen sich an der Kreuzung der europäischen Handelsstraßen Via Regia und Via Imperii Menschen zum Austausch von Waren und Informationen. Das verliehene Marktrecht war schon damals der Beginn der Entwicklung Leipzigs zu einer florierenden Messestadt. Bis heute hat Leipzig als älteste Messestadt einen exzellenten Ruf und gilt als wichtiger Handelsstandort in Zentraleuropa!



    Die außerordentlich starke Bevölkerungsentwicklung in Leipzig übertrifft bisherige Prognosen. So zogen seit 2011 im Durchschnitt 10.100 Menschen jährlich in die Stadt. Bis 2030 wächst die Bevölkerung um voraussichtlich weitere 34.500 Einwohner und summiert sich auf ca. 617.700 – dies entspricht einem Wachstum von 5,9 Prozent. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der Haushalte, sodass die Nachfrage nach Wohnraum langfristig hoch bleiben wird.

    Auch in der Nähe von Ingolstadt plant die German Property Group die Sanierung und Umnutzung eines Projekts.

    Umbau der Stockau-Mühle in Reichertshofen

    Die Stockau-Mühle in Reichertshofen wurde bereits im 18. Jahrhundert erbaut. Sie zählt zu den Wahrzeichen des Ortes und prägt durch ihr unverwechselbares Erscheinungsbild das Ortsbild der oberbayerischen Marktgemeinde.


    * Beispiel Mühle


    Die unter Denkmalschutz stehende Stockau-Mühle

    Die „Stockau-Mühle“ erstreckt sich über eine Gesamtfläche von rund 11.000 Quadratmeter und umfasst insgesamt 4 Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von rund 5.000 Quadratmetern. Zwei von vier Gebäuden stehen unter Denkmalschutz – das Kontor bzw. das Wohnhaus zur Mühle (Stockau 9) sowie das Getreidesilo (Stockau 4). Das denkmalgeschützte Kontorhaus (Stockau 9) ist ein zweigeschossiger Putzbau mit Mansardgiebeldach. Es dürfte das älteste, noch erhaltene Gebäude des Mühlenkomplexes sein und geht vermutlich auf das Jahr 1713 zurück. Seine Bauzeit wurde auf 1725, spätestens 1760 datiert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde das Mühlengebäude mehrfach umgebaut. Die letzten Umbauten fanden in den 1960-er Jahren statt.


    Die Geschichte der Stockau-Mühle seit 1402


    Das 600 Jahre alte Wahrzeichen, die Stockau-Mühle ist ein weithin sichtbares Mühlenbauwerk. Die Mühle mit ihren denkmalgeschützten Gebäuden wurde 1996 stillgelegt. Bereits im Jahr 1402 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Ihr Eigentümer war zu dieser Zeit Thomas von Preysing, der Inhaber der Herrschaft Reichertshofen. Bis ins 16. Jahrhundert hinein war die Stockau-Mühle herzogliches oder pfalzgräfliches Erbrechtsgut.


    Ebenfalls denkmalgeschützt ist das 35 Meter hohe, mehrgeschossige Getreidesilo (Stockau 4) in Eisenbetonbauweise mit mehrfach abgesetztem Dach und vorstehenden Türmchen. Es wurde 1919/20 errichtet. Das markante Industriedenkmal markiert die Erweiterungs- und Modernisierungsphase des Mühlenkomplexes nach 1900. Die historische Bausubstanz ist dabei bis heute erhalten geblieben. Es stellt eines der wenigen, heute noch anzutreffenden Baudenkmäler dieser Bauweise dar.




    Neues Nutzungskonzept der Stockau-Mühle


    Erhalten, aber nicht denkmalgeschützt, sind außerdem die Mühle (Stockau 7) sowie die Lagerhalle (Stockau 5). Weitreichende Freiflächen – zum Beispiel für Gartenanlagen und Parkplätze – runden das Anwesen ab. Die German Property Group erwarb die Stockau-Mühle bereits im Jahr 2013. Aktuell stimmt das Unternehmen mit den zuständigen Behörden verschiedene Nutzungskonzepte ab.


    Gerne möchte die German Property Group die Stockau-Mühle zu Wohnräumen umbauen und ist zuversichtlich, dass die Gespräche weiterhin konstruktiv geführt und bald konkretere Planungen vorgestellt werden können.

    Dass über Umbaumaßnahmen attraktiver Wohnraum entstehen kann, hat Charles Smethurst von der German Property Group bereits am Beispiel des Carrée Alte Post in Berlin Lichtenberg oder der Zigarrenfabrik in Friesenheim gezeigt. Nun forciert sich die German Property Group auf neue, ähnliche Projekte.

    Wohnraum in einer historischen Villa: Fürstenberg/Havel

    Mitten in der beschaulichen Uckermark, wurde im Jahr 1911 die historische Villa errichtet. Sie ist Teil der Röblinsiedlung am Röblinsee. Gebaut wurde das Quartier in der Gründerzeit und besticht bis heute mit seiner schönen, gründerzeitlichen Architektur. Fürstenberg selbst liegt am südlichen Rand der malerischen Mecklenburgischen Seenplatte und im Norden der Oberhavel.




    Fürstenberg - ein Juwel in der Nähe von Berlin


    Mit der direkten Anbindung an die Bundesstraße B96 und der hervorragenden Zugverbindung nach Berlin ist Fürstenberg verkehrsgünstig gelegen. Auch hat Fürstenberg wunderschöne Landschaften zu bieten. Neben einem soliden Mittelstand und einzelnen größeren Produktions-, Verarbeitungs- und Veredelungsbetrieben ist der Tourismus das Zugpferd der örtlichen Wirtschaft. Viele Anbieter der Hotellerie, Gastronomie und andere touristische Dienstleistungen prägen die Umgebung.




    Die historische Villa Fürstenberg

    Infrastrukturelle Faktoren sind immer ein wesentliches Planungskriterium bei der Entwicklung einer Immobilie. So auch bei der historischen Villa Fürstenberg. Das majestätische Hauptgebäude befindet sich auf einem 5 Hektar großen, teilweise bewaldeten Grundstück in großzügiger Entfernung (von 20 bis 30 Metern) zu anderen Gebäuden und etwa 60 Meter von der Wohnstraße entfernt. Diese verläuft entlang der berühmten Fahrradroute Berlin-Kopenhagen. Das Highlight ist der 117 Quadratmeter große und 4,30 Meter hohe Saal mit alten Wand- und Deckendekorationen im Westflügel des Erdgeschosses. Die meisten Zimmer sind direkt von den Fluren aus zu erreichen. Die derzeitige Planung sieht vor, das denkmalgeschützte Gebäude um Neubauten zu erweitern und das Gelände in eine Pflegeeinrichtung umzuwandeln.

    Immobilienmarkt Leipzig - Bauprojekte in der Georg-Schumann-Straße

    Das Objekt der German Property Group in der Georg-Schumann-Straße 316 befindet sich im nördlichen Leipziger Stadtteil Wahren. Das Haus wurde um 1900 in Anlehnung an den zeittypischen Jugendstil errichtet. Die Leipziger Innenstadt ist nur fünf Kilometer entfernt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus, Tram und S-Bahn in nur 15 Minuten sehr gut zu erreichen. Alle wichtigen Geschäfte und Dienstleister wie Apotheken, Banken, Ärzte oder Supermärkte befinden sich in der Nachbarschaft. Der Leipziger Auensee ist nur 500 Meter entfernt. Hier kann man in naturnaher Ruhe die Seele baumeln lassen. Über das beispielhaft ausgebaute Radwegenetz entlang der Luppe erreicht man in nur 15 Minuten die Innenstadt Leipzigs.


    Leipzig avanciert seit der Jahrtausendwende zur Trendstadt Mitteldeutschlands!

    Das Stadtbild ist geprägt von denkmalgeschützten Gebäuden der Gründerzeit und moderner Architektur. Der malerische Auwald entlang der Ufer von Weißer Elster, Pleiße und Parthe erstreckt sich mitten durch das Stadtgebiet und ist in dieser Form das größte innerstädtische Naturschutzgebiet Europas.


    Objekt in der Georg-Schumann-Straße 316

    In dem Mehrfamilienhaus mit historischen Treppenaufgängen, originalgetreu restaurierter Fassade und zahlreichen originalen oder dem Original denkmalgerecht, nachempfundenen Elementen entstanden neun Eigentumswohnungen mit zwei bis drei Zimmern und Größen zwischen 50 und 87 m². Von den Wohnungen im Erdgeschoss hat man jeweils Zugang zu einem privaten Gartenstück. Die Wohnungen in den oberen Geschossen wurden mit Balkonen beziehungsweise einer Dachterrasse ausgestattet.

    Alle behördlichen Auflagen wurden mustergültig erfüllt

    Das Haus und die zum Grundstück gehörenden Freiflächen waren vor der kompletten Sanierung in einem maroden Zustand. Auch die vorhandene Bausubstanz wurde mit Blick auf den zu erwartenden Sanierungsaufwand in Augenschein genommen. Im Ergebnis der ersten Prüfung stand fest, dass die bestehenden Leitungssysteme und Installationen komplett erneuert werden mussten.


    Die wertvollen historischen Holztreppen sowie die Malereien im Treppenhaus mussten erhalten bleiben und wurden nach behördlichen Vorgaben restauriert und wiederhergestellt. Ein holzschutztechnischer Untersuchungsbericht hatte dabei erhebliche Schäden im verbauten Holz offengelegt. Der Keller, die Fußböden im Erdgeschoss sowie das Dach waren durch Holzschädlinge beschädigt, wurden jedoch schnell und fachgerecht restauriert. Das Projekt wurde nach den neuesten und modernsten Standards saniert.

    Energieeffizienzhäuser mit KfW Förderung

    Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind derzeit in aller Munde. Konzepte für energieeffizientes Bauen gibt es viele. Aber welche Baumaßnahmen bieten sich für welches Projekt an? Welche Auflagen macht der Staat? Energieeffizienz ist längst ein Thema, das auch im Bundestag und der EU gemeinschaftlich angepackt wird.


    Die Energiesparverordnung

    Diese zukunftsweisenden Vorgaben werden schon seit einigen Jahren erfolgreich in Bauprojekten der German Property Group umgesetzt. Die erste Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) für eine bessere Ökobilanz von Wohnhäusern trat bereits 2002 in Kraft. 2014 und 2016 wurde die EnEV verschärft, bis 2020 soll die Energieeffizienz von Wohnhäusern noch einmal deutlich gesteigert werden. Ziel ist, bis 2020 klimaneutrale Wohnhäuser zum Standard zu machen.


    Steigerung der Energieeffizienz


    Um dieses Vorhaben in greifbare Nähe zu bringen, fördert die KfW verschiedene Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz von Wohnhäusern. Vor allem Effizienzhäuser mit Denkmalstatus profitieren von attraktiven Förderungen der KfW. So sparen Bauherren langfristig nicht nur bei den Energiekosten, sondern bereits bei der Bauausführung bares Geld. Gefördert werden alle Häuser, die einem KfW Effizienzhaus 55 entsprechen. Das bedeutet, dass der Primärenergiebedarf dieser Häuser bei nur 55% gegenüber dem gesetzlich vorgeschriebenen Wert liegt. Dank der engen Zusammenarbeit mit kompetenten Energieberatern ist dieser Standard bereits in die Bauplanung aller aktuellen Projekte der German Property Group integriert. In neuen Projekten sind sogar noch effizientere Energiesparmaßnahmen vorgesehen, die im Gegenzug auch höhere Förderungen seitens der KfW bedeuten.



    Leipzig - die starke Nachfrage


    Leipzig gehört zu den wohlhabendsten Städten in Ostdeutschland. Die starke demografische Entwicklung bei niedrigen Preisen und einer momentan höheren Leerstandsquote, ermöglichen Investoren attraktive Angebote. Da das Bevölkerungswachstum stärker ausfällt als bislang angenommen, wird der Wohnraum in Leipzig auch in Zukunft einer starken Nachfrage gegenüberstehen. Mit der Ansiedlung international, renommierter Unternehmen wie Porsche, Siemens, BMW und DHL genießt der Wirtschaftsstandort Leipzig bleibende Attraktivität.


    Dank der neuen, hochmodernen Verkehrsinfrastruktur mit Anschluss an die ICE-Trassen Berlin-München sowie Dresden-Frankfurt am Main, und mit der Anbindung an die Autobahnen 9, 14 und 38 und dem internationalen Flughafen Leipzig/Halle erfüllt die Stadt alle Voraussetzungen, um sich im internationalen Standortwettbewerb erfolgreich zu behaupten.

    Staatliche Förderprogramme für Denkmalgeschützte Immobilien

    Denkmalschutz spielt in Deutschland eine große Rolle. Für viele Baudenkmäler ist Deutschland weltweit bekannt, die Altstädte deutscher Städte wie Dresden, München oder Leipzig locken jährlich mehrere Millionen Touristen. Auch zum Wohnen sind Altbauten sehr gefragt. Hohe Decken, Stuck, sanierte Dielenböden sowie Türen und Fenster in historischer Anmutung verleihen den Denkmälern auch heute noch einen besonderen Charakter.



    Der deutsche Staat legt besonderen Wert auf den Erhalt der Denkmäler. Für den Kauf und die Sanierung von Gebäuden, die dem Denkmalschutz unterliegen, gibt es spezielle Förderprogramme und Steuererleichterungen. Laut §§ 7i und 7h des Einkommensteuergesetztes (EstG) heißt es zum Denkmalschutz, dass im ersten Jahr der Fertigstellung und in den darauffolgenden sieben Jahren eine Abschreibung der Sanierungs- und Modernisierungskosten von jeweils neun Prozent möglich ist. In den folgenden vier Jahren können noch einmal bis zu sieben Prozent pro Jahr an Denkmalschutzabschreibung vorgenommen werden.


    Zusätzlich bietet die Abschreibung für Abnutzung (AfA) die Möglichkeit, Anschaffungs- und Herstellungskosten steuerlich geltend zu machen. Diese erlaubt eine Abschreibung des Gebäudewertes (Kaufpreis abzüglich des Grundstückswertes) in Höhe von zwei Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren, wenn das Gebäude nach 1925 errichtet wurde. Bei Gebäuden, die vor 1925 errichtet wurden, ist sogar eine jährliche Abschreibung in Höhe von 2,5 Prozent über 40 Jahre zulässig.

    Charles Smethurst - der Immobilien Boom in Leipzig

    Ein Projekt der German Property Group, das Wohn- und Geschäftshaus des Zigarrenfabrikanten Gustav Böhme.


    Kleinzschocher grenzt unmittelbar südlich an Plagwitz und ist von weitläufigen Naherholungsgebieten umgeben, in der Windorfer Straße befindet sich auch die Rennbahn, sowie die berühmte Taborkirche. Das Objekt befindet sich im Stadtteil Kleinzschocher und wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Es war das Wohn- und Geschäftshaus des Zigarrenfabrikanten Gustav Böhme und eines der ersten neu errichteten Gebäude in der Straße. Insgesamt wurden 7 Eigentumswohnungen mit Größen von rund 51 bis 86 m² im Objekt errichtet. Umfangreiche Arbeiten an der Fassade, am historischen Treppenhaus und den bestehenden Wohnungen wurden in hoher Qualität ausgeführt. Die vorhandenen Ornamente und Stuckteile an der Vorderfassade wurden soweit wie möglich erhalten. Beschädigte Stuckteile sind fachgerecht restauriert oder originalgetreu neu angefertigt worden.


    Die Schlippe in der Windorfer Straße - ein Geheimtipp


    Die Schlippe, ein schmaler Fußweg durch Häuser und Höfe führt vom Kantatenweg hoch zur Windorfer Straße, und ist etwas besonderes. Bei der Hausnummer 17 trefft Ihr auf eine Schlippe, eine etwas untypische für Leipzig, denn hier sind Höhenunterschiede zu überwinden. Eine Schlippe mit Treppe, die unten am Kantatenweg unter hohen Parkbäumen ein Spielplatz beginnt, und oben an der Windorfer Straße zwischen normalen Häusern endet.




    Die denkmalgerechte Sanierung in der Windorfer Straße


    Nach der Entkernung wurden alle Böden nach neuen Baustandards wiederhergestellt, ohne die historisch vorherrschenden Bauelemente zu vernachlässigen. Die Fundamente wurden abgedichtet und verstärkt! Die Wohnungen wurden mit hochwertigen Holzböden ausgestattet und erhielten Elektro- und Rohrleitungssysteme nach neuesten Standards. Nach den Anforderungen des Denkmalamtes wurden die Fenster aus Holz gefertigt und weisen sehr gute energieeffiziente Eigenschaften auf. Durch den Ausbau des Dachgeschosses wurde zusätzliche Wohnfläche geschaffen.

    German Property News - Kaufpreisentwicklung von Immobilien

    Wir informieren Sie zu aktuellen Studien der Kaufpreisentwicklung von Wohnimmobilien

    Berlin – eine der spannendsten Metropolen der Welt

    Nicht nur Touristen und kreative Köpfe zieht die deutsche Hauptstadt an wie ein Magnet – auch Investoren sehen in Berlin einen idealen Standort. Urbanität, Weltoffenheit und Innovationsfreude bestimmen das Image Berlins, das weit über Deutschland und Europa hinausstrahlt. Naherholungsmöglichkeiten, gute Infrastruktur und ein breites Kulturangebot garantieren eine hohe Lebensqualität. Während sich der Zuzug in die pulsierende Hauptstadt ungebremst fortsetzt, steigt die Nachfrage nach Immobilien und Wohnraum. Experten gehen davon aus, dass dieser Trend noch Jahre anhalten und weiterhin lukrative Investitionsmöglichkeiten bieten wird.




    Immobilien kaufen – Wo lohnt es sich?

    Mit dem Wohnatlas 2019 veröffentlichte die Postbank ihre Prognosen zur Kaufpreisentwicklung deutscher Wohnimmobilien. Laut diesem werden nicht nur Metropolen starke Wertsteigerungen erfahren. Unter der Leitung des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) untersuchte das Unternehmen die deutschlandweite Entwicklung der Kaufpreise bis 2030. Grundlage der Ergebnisse ist eine Analyse, bei der folgende Faktoren einbezogen wurden:

    • Angebots- und Nachfrageentwicklung, der demografischen Struktur und
    • Entwicklung der Haushaltsgröße sowie
    • Einkommen, Wohnkosten und des Leerstands.

    Preise wachsen – auch im Umland

    Die wesentlichen Erkenntnisse!

    Starke Preisanstiege werden nicht nur in Großstädten erwartet. Denn mit einer permanent wachsenden Bevölkerung und einer positiven Wirtschafts- und Einkommensentwicklung steigt vor allem in Einzugsgebieten der Metropolen die Nachfrage nach Wohnraum, womit auch die Preise steigen.



    Eine solche Entwicklung wird beispielweise im Großraum Berlin erwartet. Bis 2030 übertreffe der durchschnittliche Preisanstieg pro Jahr, im nördlich gelegenen Landkreis Oberhavel sogar das Preiswachstum der Hauptstadt. Auch Potsdam erhält gute Prognosen für einen moderaten Preisanstieg, da es mit seiner Lage im Berliner Speckgürtel von der wirtschaftlichen Entwicklung des Ballungszentrums profitieren kann. Bedeuten soll dies allerdings nicht, dass sich Immobilieninvestitionen in strukturschwächeren Regionen mit sinkender Bevölkerungszahl nicht lohnen würden! Der Wohnatlas zeigt, dass eine negative Preisprognose nicht flächendeckend auf jede Immobilie zutreffe. Entscheidend sei nach wie vor auch die genaue Lage und Ausstattung des Objekts, sodass ein Kauf auch in diesen Regionen finanzielle Sicherheiten bieten. Dies kann ein wesentlicher Baustein in der persönlichen Lebensplanung sein.


    Weiteres Wachstum in Großstädten erwartet

    In den größten Städten Deutschlands gab es darüber hinaus keine Trendumkehr. Neben den demografischen und wirtschaftlichen Preistreibern, wird auch der vorherrschende Nachfragenüberschuss die Preise in die Höhe treiben!